Monthly Archives: Januar 2013

2012 – ein Rückblick

Nun mag der geneigte Leser sich fragen, ob es Mitte/Ende Januar nicht ein wenig spät sei für einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Ich sage dazu:

Ja!

Aber leider habe ich es erst am vergangenen Wochenende geschafft, meine Bildausbeute von 2012 zu sichten. Ein Best-Of möchte ich das ganze nicht nennen, weil mir mein Auswahlverfahren dafür nicht genau genug erscheint. Ich habe mich durch meine Ordner gearbeitet und jeweils das Bild, das mir sofort ins Auge sprang oder besondere Erinnerungen wachgerufen hat, für diesen Beitrag gewählt. Klar, nicht jede Fototour hatte ihre besonderen Fotos und so habe ich mich auf 20 Stück beschränkt, die denke ich einen ganz guten Überblick geben.

Mich selbst hat erstaunt, wieviel Farbbilder darunter sind. Sehe ich mich doch eher als Schwarz-Weiß-Typen an, so ist doch das eine oder andere „bunte“ Bild hier mit eingeflossen. Nun viel Spaß beim Anschauen, ich lasse die Bilder für´s Erste unkommentiert, gebe jedoch gern Details preis, wenn sie jemanden interessieren.

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Frühling – eine Vorschau

Jetzt, wo der Winter uns nochmal so richtig eingeholt hat und draußen alles tief verschneit und eisig kalt ist, blüht hier bei Pixelbulimie der Frühling auf. Ein paar Bilder aus dem Grugapark vom letzten Jahr, die ich in den Untiefen meiner Festplatte wiederentdeckt habe, haben fotografische Frühlingsgefühle geweckt. In diesem Sinne, viel Spaß beim anschauen!

 

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Hinter der Horizont…

 

…fängt der Spaß erst an.

Anfang des Monats habe ich eine kleine russische Kamera gerettet. Sie dümpelte hilflos in der elektronischen Bucht und wollte doch nur ein neues Zuhause finden. Das habe ich ihr gegeben. Es handelt sich um eine Panorama-Kamera des Typs Horizont, gebaut irgendwann zwischen Ende der 60er und Mitte der 70er Jahre. Ein eigentümliches Gerät, denn das Objektiv, ein 28mm/2.8, rotiert ca. 120° von links nach rechts und nimmt damit Negative auf Kleinbildfilm auf, die zwar die normale Höhe von 24mm haben, aber 58mm breit sind. Ein tolles Panorama-Format. Ein wenig kritisch ist die Verzerrung. Wenn man die Kamera mit der eingebauten Wasserwaage exakt auf dem Stativ ausrichtet, dann sind alle Linien gerade, ein sauberes, unverzeichnetes Bild entsteht. Ist die Kamera jedoch nur minimal nach oben oder unten geneigt, dann ergeben sich sowas von stürzende Linien…  Das kann gewollt sein oder auch nicht, bei meinem ersten Testfilm, den ich Euch hier zeige, wollte ich beide Extreme mal ausprobieren.

Teilweise haben die Bilder helle, senkrechte Streifen, was daran liegt, dass sich an dieser Stelle das Objektiv ein bißchen zu lnagsam bewegt hat. Das führt zu partiellen Überbelichtungen. Das ist wohl ein bekanntes Problem dieser Kameras, tritt aber bei mir nur unter bestimmten Bedingungen auf. Mal schauen ob ich da was gegen mache/machen lasse.

Das ich die Bilder diesmal in Form einer Galerie präsentiere, hängt mit dem ungewöhnlichen Bildformat zusammen. Mir ist noch keine gute Idee gekommen, wie ich Hoch- und Querformat-Panos anständig hier im Blog präsentiere, deswegen erstmal diese Lösung.

Fazit: Die Kamera macht wirklich Spaß, auch wenn es gestern in den Friemersheimer Rheinauen saukalt war und wir heilfroh waren, als wir wieder im warmen Auto saßen. Ich bin ja sowieso Weitwinkelfan und liebe Panoramen. Die Kamera wird also wohl zum Standardbegleiter werden, wenn ich eh ein Stativ dabei habe. Auch wenn sie mit knapp einem Kilo nicht gerade leicht ist, ist sie immerhin stabil wie ein russischer Panzer.

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Mal wieder auf´m Schacht…

Der erste Beitrag im neuen Jahr, das inzwischen auch schon wieder zwölf Tage alt ist und dann auch noch ein Beitrag, der einen Ausflug aus dem Jahr 2012 aufarbeitet. Mitte Dezember bin ich mit der Olympus und drei Linsen (35mm, 50mm und 100mm) mal wieder auf Zollverein gewesen. Wie schon so oft, aber vor dem Weltuntergang wollte ich dann doch noch mal hin. Ist ja dann bekanntlich doch nix draus geworden. Also, aus dem Weltuntergang meine ich. Den Fotoausflug hingegen möchte ich für mich als recht erfolgreich einstufen, auch oder gerade weil das Wetter mal wieder nicht das typische Fotowetter war.

Also viel Spaß beim anschauen und auch im neuen Jahr freue ich mich selbstverständlich immer über Eure zahlreichen Kommentare.

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