Monthly Archives: März 2013

Kaiserswerth, Teil 2

Hier nun wie angekündigt der zweite Teil der Kaiserswerth-Reihe. Diesmal die Querformate. In der Hoffnung, dass der Frühling sich nun bald dauerhaft so zeigt, wie an diesem schönen Tag. Viel Spaß beim Anschauen!

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Männerträume aus Blech und Rost…

Vor kurzem erst die Bilder wunderschöner Frauen hier im Blog und jetzt Traumautos. Ich nähere mich wohl langsam aber sicher dem Mainstream an. 🙂 Trotzdem wünsche ich Euch viel Freude beim Anschauen und Kommentieren!

Traumwagen

Traumwagen

Traumwagen

Traumwagen

Traumwagen

Traumwagen

Und als kleiner Bonus: New York, New York

New York

New York

New York

 

Kaiserswerth, Teil 1

Vor etwa einer Woche haben wir es zum ersten Mal geschafft, Düsseldorf Kaiserswerth zu besuchen, einen wunderschönen, fast schon dörflichen Stadtteil der Landeshauptstadt. Hier am Rhein entlang zu schlendern und durch den Kern des Stadtteils zu wandern, der sich rund um den Kirchturm erstreckt, ist wirklich entspannend und man meint nicht, sich in einer der größten Metropolregionen Europas aufzuhalten.

Passend dazu hat sich zu unserem Besuch der Frühling irgendwie ein wenig in den Winter gemogelt und so hatten wir Sonnenschein und entspannte Menschen um uns herum. Ich werde die Bilder in zwei Beiträge unterteilen, um die Querformate nicht von den Hochformaten erschlagen zu lassen. Mit eben denen möchte ich auch anfangen und einfach ein paar Details und Impressionen zeigen. Sicherlich nicht reiseführertauglich, aber für mich sind es sehr lebendige Erinnerungen und hoffentlich auch für Euch schöne Eindrücke.

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Bilder wunderschöner Frauen…

Als Auftakt einer kleinen Farb-Reihe auf Pixelbulimie möchte ich heute ein paar Portraits präsentieren, die ich am vergangenen Sonntag angefertigt habe. Die Damen waren unglaublich kooperativ, dafür an dieser Stelle noch einmal danke! An dieser Stelle noch eine Warnung: Die folgenden Bilder können teilweise entblöste Körper oder Körperteile zeigen, deswegen bitte ich Minderjährige, an dieser Stelle die Seite zu verlassen. 😉

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Psssst, nicht weitersagen! Einfach hier kommentieren…

Holz…

…viel Holz.

In Form von Bäumen.

Vielen Bäumen.

Einer ganzen Menge Bäumen.

Man könnte sagen

Wald.

 

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Entstanden sind alle Bilder um Silvester herum in Sachsen und Polen. Als Aufnahmegerät fungierte die Yashica T3 Super.

Ich wurde gefeatured…

Was für ein komisches Wort… Aber es stimmt, ich wurde auf der tollen Seite shootingfilm vorgestellt. Hier findet Ihr den Link zu meinem Beitrag:

Wonderful 6×6 medium format photography

 

Ich freu mich! 

 

 

Glückliche Fehler…

Manchmal läuft´s einfach nicht wie geplant. Ich bereite etwas vor, das ich schon lange ausprobieren wollte. Mache Probefotos zuhause um alles zu testen, zu messen und jede nur denkbar Quelle der Unsicherheit auszumerzen.

Kann ja nix mehr schief gehen, denke ich und ziehe los. Suche und finde Motive, male mir aus, wie das ganze wohl endlich entwickelt aussehen wird, wie ich scanne und in welche Richtung die endgültige Bearbeitung gehen soll.

Dann ab nachhause, ungeduldig auf die einbrechende Dunkelheit gewartet, die Chemikalien und Schalen bereitgestellt. Als es endlich soweit ist und ich bei Rotlicht in der Küche stehe – Entsetzen.

Das erste Bild wird direkt schwarz, viel zu lange belichtet. Das zweite auch.

Jetzt bin ich schlauer, denke ich. Nehme das Blatt aus der Brühe, sobald sich erste Schatten abzeichnen. Dann in den Fixierer damit. Anschließend gründlich waschen und trocknen.

Am nächsten Morgen ab auf den Scanner mit den Negativen…

Anders – anders als erwartet, aber interessant. Da lässt sich was draus machen. Invertieren, kleinere Korrekturen, fertig.

Die endgültige Idee für die Präsentation: Negativ und Positiv nebeneinander präsentiert, gespiegelt.
Um es philosophisch zu sehen: Den Anfang (Negativ) und das Ende (Positiv) zusammengerückt.

Übertrieben?

Wahrscheinlich.

🙂

 

Ruhr I

Ruhr II

Ruhr III

Ruhr IV

Voigtländer VAG 9×12 Großformatkamera, Direktnegativ auf Ilford-Fotopapier.

Die Basilika

Religion hin oder her – über dieses Thema kann und will ich an dieser Stelle nicht schreiben. Fakt ist aber, dass Sakralbauten an sich meist imposant sind und für mich tolle Fotomotive abgeben. So wie diese Basilika, die wir heute fast für uns allein hatten. So groß einem Kirchen immer vorkommen, man ist für jeden Millimeter weniger an Brennweite in ihrem Inneren doch dankbar, wenn man versucht, nicht nur Details sondern die Gesamtwirkung einzufangen. So kam mir das Fisheye-Objektiv heute gerade recht.

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